• Habe ich ein hohes Risiko in den nächsten Jahren an Brustkrebs zu erkranken?

  • Eine von acht Frauen erhält im Laufe ihres Lebens die Diagnose Brustkrebs.

Das Risiko für genetisch bedingten Brust- und Eierstockkrebs kann ermittelt werden.

Was kann ich tun?

Brustkrebsrisiko kennen und vorsorgen

Nutzen Sie eine genetische Analyse als Vorsorge und Sie erfahren, ob Sie ein erhöhtes Risiko haben, in den nächsten Jahren an Brust- oder Eierstockkrebs zu erkranken.

AProof® Brust und Eierstock ist eine genetische Analyse zur Berechnung des Gesamtrisikos für Brustkrebs und Eierstockkrebs. 

Brustkrebsrisiko?

Brustkrebsrisiko beschreibt das Risiko an Brustkrebs zu erkranken.

Dieses Risiko ist zu einem großen Teil genetisch bedingt und lässt sich mit modernen Methoden einschätzen. Da die untersuchten Gene teilweise auch für Eierstockkrebs verantwortlich sind, kann das Risiko für diese Krebsart ebenfalls berechnet werden.

Kostenfreies Booklet: Mein Brustkrebsrisiko

Mein Brustkrebsrisiko: Booklet

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Mein Brustkrebsrisiko: Eine Story mit den Besonderheiten eines Tests.

Zum Anschauen, Nachschlagen und Weitergeben.

Warum testen?

Behandlungsmöglichkeiten verbessern, schwerwiegende Erkrankung verhindern


Je früher Krebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Ein festgestelltes hohes Risiko bedeutet die Aufnahme in ein spezielles Vorsorgeprogramm, mit

1. engmaschiger Kontrolle (häufiger) und

2. Präventionsmaßnahmen (Optionen zur Risikominderung). 

 

Zu den wichtigsten Risikofaktoren zählt die genetische Veranlagung. 

 

Unser ärztlich begleiteter Test beinhaltet eine ausführliche Eigen- und Familienanamnese. Jede Anfrage wird individuell geprüft und kann abgelehnt werden, wenn sie medizinisch nicht indiziert ist.

Was kann der Test?

Wissenschaftlich belegt und ärztlich empfohlen

Im Gegensatz zu anderen verfügbaren Diagnostikangeboten kombiniert AProof® Brust und Eierstock monogene und polygene Analyseverfahren mit einer Auswertung nicht-genetischer Anamnesefaktoren.

Analyse von Mutationen in 14 Krebsgenen 
ATM, BARD1, BRCA1, BRCA2, BRIP1, CDH1, CHEK2, PALB2, PTEN, RAD51C, RAD51D, SMARCA4, STK11 und TP53

Analyse des polygenen Risikos 
Das polygene Risiko (PRS) errechnet anhand mehrerer hundert genetischer Marker die Wahrscheinlichkeit auch ohne Mutation eines Hochrisikogens zu erkranken.

Detaillierte Auswertung der Eigen- und Familienanamnese

Die abschließende Risikoeinschätzung wird mit Hilfe der Software CanRisk berechnet, die die Beurteilung aller durchgeführten Verfahren durch einen Humangenetiker einschließt.
 

Wann empfiehlt sich der Test?

Wenn Bedenken oder Ängste ausgeräumt werden sollen. 

Wenn lange Termin-Wartezeiten zu stark belasten. Vom ersten Termin bis zum Befund kann bei der GKV-Leistung bis zu ein Jahr vergehen.

Wenn das Ergebnis eine medizinische Behandlung beeinflussen kann, z.B. die Einnahme von Hormonpräparaten.

Wenn familiäre bzw. Stammbaumkriterien nicht erfüllt werden.

Wenn die Regelleistung (GKV) nicht umfangreich genug ist.

Wenn Ergebnisse schnell benötigt werden. Bei AProof® erfolgt erfolgt die Befundübermittlung 4-6 Wochen nach Probeneingang.

Risikoeinteilung

Was sagt der Test aus?

Der Befund gibt die Einschätzung des individuellen Erkrankungsrisikos und empfiehlt die Aufnahme in ein ärztliches Vorsorge-Programm in spezialisierten Zentren.

Dies gilt nicht nur bei nachgewiesener Mutation in den 14 Hochrisikogenen, sondern auch für gesunde Frauen ohne Mutationsnachweis, aber mit einem erhöhten berechneten Risiko aufgrund der anderen Parameter (für Brustkrebs, wenn das 10-Jahres-Risiko ≥ 5 % ist).

Erhöhtes errechnetes Risiko

Ohne Hochrisiko-Mutation; erhöhtes berechnetes Risiko (PRS & Anamnese)

Moderat hohes Risiko

Trägerinnen von Mutationen in Genen mit moderat erhöhtem Risiko

Hohes Risiko

Trägerinnen von Mutationen in Hochrisikogenen

Klinische Konsequenzen bei hohem Risiko

Vorsorge, Kontrolle, Risikominderung

Als Teil der Betreuung in den Spezialzentren werden u.a. folgende Maßnahmen zur Früherkennung, Risikoreduktion und Behandlungsoptionen besprochen.

 

  • Intensivierte Kontrolle mit Ultraschall- und MRT-Untersuchungen, sowie Mammographien

  • Möglichkeit der Risikominderung durch prophylaktische Mastektomie oder Adnexektomie

  • Therapieplanung bei betroffenen Personen
    •    z. B. Wahl der Chemotherapie
    •    Operationsplanung: Operationsplanung: Brust-erhaltend versus Mastektomie
    •    Vermeidung einer Bestrahlung bei TP53-Mutation
    •    Ggf. Einsatz von PARP-Inhibitoren bei BRCA1- und BRCA2-Mutationsträgerinnen

  • Genetische Untersuchung (prädiktive Testung) gesunder volljähriger Familienangehöriger

Wird der Test von der Krankenkasse bezahlt?

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen Kosten einer begrenzten Risiko-Analyse ausschließlich bei mehreren oder frühzeitigen Krebsdiagnosen im familiären Umfeld. Die davon unabhängige Privatleistung AProof® Brust und Eierstock versteht sich als Ergänzung der Regelversorgung. Wir verweisen auf die Kostenübernahme durch die GKV, wenn die entsprechenden Kriterien erfüllt werden.

Brust und Eierstock

Jetzt vorsorgen und Ihr individuelles Brust- und Eierstockkrebs-Risiko mit AProof® Brust und Eierstock erfahren. Mit eigenständiger Probenahme zu Hause und genetischer Analyse im Labor.

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